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Mein Partner hat MS, na und?

Als wir die Diagnose MS bekamen war da erst mal etwas Erleichterung, das Kind hatte einen Namen.

 

Doch dann kam die Unsicherheit und Angst und viele Fragen z. B.

  • wie geht es weiter

  • welche Auswirkungen hat die Krankheit auf das tägl. Leben

  • wie reagieren die Freunde

  • was ist mit unserer Lebensplanung

  • wann kommt der Rollstuhl

  • usw., usw.

 

Durch viele Gespräche mit den Ärzten, anderen Betroffenen und Angehörigen wurden viele Fragen positiv beantwortet und einige Ängste genommen.

 

Dazu trugen auch die regelmäßigen Gruppenabende in der Kontaktgruppe bei. Hier haben wir viele Tipps und Anregungen bekommen

 

Trotz der Unsicherheit, wie geht es weiter, und den teilweisen Einschränkungen im täglichen Leben, ist das Leben genauso schön und lebenswert wie vor der Diagnose MS.

 

Man nimmt sich mehr Zeit füreinander und mehr Rücksicht aufeinander.

 

Die Diagnose MS hat uns noch enger zusammengeschweißt trotz oder gerade wegen der Probleme die die Krankheit mit sich bringt.

 

Mein Motto lautet:

 

Mein Partner ist nicht krank, sondern nur anders gesund.